Silvia Süess
Literaturredaktorin und Kulturjournalistin WOZ – Die Wochenzeitung.Jurymitglied 2026.
Literaturredaktorin und Kulturjournalistin WOZ – Die Wochenzeitung.Jurymitglied 2026.
Literaturwissenschaftler, Vermittler und Veranstalter Literaare Thun.Jurymitglied 2026.
pdf Ausschreibung Schweizer Buchpreis 2026 Bitte mailen Sie die ausgefüllte Ausschreibung an:info@schweizerbuchpreis.chHerzlichen Dank für Ihre Anmeldung
Ab 28. September Start Terminumfrage für die Aufzeichnung der digitalen Gespräche bei Goldsponsor Orell Füssli Ausstrahlung auf Orell Füssli YouTube Kanal) 8. Oktober Literaturhaus Stuttgart 10. Oktober Frankfurter Buchmesse / Pro Helvetia 10. Oktober Frankfurt am Main OPEN BOOKS Lesefest 11. Oktober Frankfurter Buchmesse / ARD/3sat-Bühne 13. Oktober Literaturhaus Köln 17. Oktober Buchhandlung Knesebeck Elf, weiter
Die Laudationen zum Download Die Laudatio zu Nelio Biedermann «Lázár» von Manuela Waeber Die Laudatio zu Dorothee Elmiger «Die Holländerinnen» von Tim Felchlin Die Laudatio zu Meral Kureyshi «Im Meer waren wir nie» von Martina Läubli Die Laudatio zu Jonas Lüscher «Verzauberte Vorbestimmung» von Isabelle Vonlanthen Die Laudatio zu Melara Mvogdobo «Grossmütter» von Simone Nuber
Wir gratulieren herzlich!Laudatio
Medienmitteilung Schweizer Buchpreis 2025
Plakat A3 Buchpreis Flyer 2025 2025 SBP BANNER 380x380_pix 2025 SBP BANNER 980x130_pix 2025 SBP BANNER Mailfooter 600x10_pix
Als Lajos von Lázár im Waldschloss zur Welt kommt, scheint die Welt für die ungarische Adelsfamilie noch in Ordnung. Doch schon bald wirft das Ende des Habsburgerreiches einen Schatten auf ihr luxuriöses Leben, im Zweiten Weltkrieg wird sich Lajos an der Verfolgung der ungarischen Jüd:innen beteiligen, bevor die Familie durch die Enteignung durch die Kommunist:innen weiter
(*2003) studiert Germanistik und Filmwissenschaften in Zürich. Seine Familie stammt väterlicherseits aus ungarischem Adel, seine Grosseltern flohen in den 1950er Jahren in die Schweiz. «Lázár» wird in mehr als zwanzig Ländern erscheinen.
Eine bekannte Schriftstellerin erkennt, dass sie an die Grenzen ihres Schreibens gekommen ist. Vor Jahren fuhr sie für ein Theaterprojekt in die lateinamerikanischen Tropen – ein gefragter Regisseur wollte den Fall zweier verschwundener Holländerinnen rekonstruieren. Die Reise in den Dschungel wird für die Gruppe zur Grenzerfahrung. Es entsteht ein Netz von abgründigen Geschichten, die sie weiter
(*1985 in Wetzikon) lebt als freie Autorin und Übersetzerin in New York. Ihre Bücher «Einladung an die Waghalsigen» (2010), «Schlafgänger» (2014) und «Aus der Zuckerfabrik» (2020) wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, für die Bühne adaptiert und vielfach ausgezeichnet.
Lili zieht ins Altersheim, und ihre Familie sucht jemanden, der sie regelmässig besucht. Die Ich-Erzählerin willigt ein. Sie und Lilis Enkelin Sophie leben im selben Haus und ziehen gemeinsam deren achtjährigen Sohn Eric gross. Noch verschweigt sie, dass sie wegen einer neuen Stelle bald wegziehen wird, sie ringt mit der verblassenden Freundschaft zu Sophie und weiter
(*1983 in Prizren) kam 1992 mit ihrer Familie in die Schweiz und lebt in Bern. Sie studierte Literatur und Germanistik, gründete das Lyrikatelier und arbeitet als freie Autorin. Ihr erster Roman «Elefanten im Garten» war nominiert für den Schweizer Buchpreis, wurde mehrfach ausgezeichnet und in viele Sprachen übersetzt.
Das jahrhundertalte Thema «Mensch und Maschine» wurde für Jonas Lüscher zu einer existentiellen Erfahrung, als er eine Covid-Erkrankung nur durch die Hilfe modernster Technik überlebte. Dieses geschärfte Bewusstsein der Sterblichkeit zieht sich als roter Faden durch den Roman. Lüscher wechselt zwischen Zeiten, Orten und Erzählperspektiven, erzählt von einem Soldaten im Ersten Weltkrieg, von einer Stand-up-Comedian weiter
(*1976 in Schlieren) ist Philosoph und Autor. Seine Novelle «Frühling der Barbaren» war u. a. für den Deutschen und den Schweizer Buchpreis nominiert. Der Roman «Kraft» gewann den Schweizer Buchpreis 2017. Seine Bücher sind in über zwanzig Sprachen übersetzt. Er lebt in München.
Der Roman handelt von zwei Grossmüttern, die in ganz unterschiedlichen Welten leben und die doch viel gemeinsam haben. Die eine stammt aus einer armen Schweizer Bauernfamilie, die andere aus einer wohlhabenden Familie in Kamerun. Als junge Frauen haben sie Träume. Sie heiraten, werden gedemütigt und spüren die engen Grenzen, die das Patriarchat ihnen setzt. Doch weiter
(*1972 in Luzern) lebte nach einem Pädagogik-Studium in der Dominikanischen Republik, in Kamerun und wieder in der Schweiz. Neben ihren schriftstellerischen Arbeiten unterrichtete sie u. a. traumatisierte Jugendliche 2023 erschien ihr erster Roman «Von den fünf Schwestern, die auszogen, ihren Vater zu ermorden». Sie lebt in Andalusien.
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7. Oktober Literaturhaus München, 19.00 UhrNelio BiedermannJonas Lüscher Melara Mvogdobo 9. Oktober Literaturhaus Stuttgart, 18.00 UhrMeral KureyshiJonas Lüscher 10. Oktober Literaturhaus Köln, 19.00 UhrDorothee ElmigerMeral KureyshiJonas Lüscher 12. Oktober Literaturhaus Hamburg im Hotel Wedina,17.00 UhrDorothee ElmigerMeral Kureyshi 18./19. Oktober Frankfurt BuchmesseSa, 18.10.: OPEN BOOKS Lesefest / Frankfurt am Main. Evangelische Akademie Frankfurt, Römerberg 9, 20.00 weiter
Master of Science und Inhaberin der libraria poesia clozza Scuol.Jurymitglied 2025, 2026.
Kulturjournalistin «NZZ am Sonntag» und Leiterin «Bücher am Sonntag».Jurymitglied 2025.
Literaturredaktor und Kulturjournalist für SRF und Radio Ö1.Jurymitglied 2025, 2026.
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